Nachrichten rund um die Initiative

1. Juni 2021

Aktuelle Studie: Corona gefährdet Gewerbeinfrastruktur

Das neue Whitepaper “Das Lokalgewerbe nach Corona” zeigt deutlich, dass sich die Lage im Lokalgewerbe weitestgehend stabilisiert. Dennoch ist der Aufwärtstrend trotz der Innovationsbereitschaft der Gewerbetreibenden in Gefahr. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie fordern von Betrieben, Geschäften und Dienstleistern viel Kreativität und Ausdauer, um ihre Geschäftstätigkeit aufrecht zu erhalten. Viele KMU haben bereits vor Corona bewiesen, dass sie die Veränderungen erfolgreich meistern, die beispielsweise durch Marktverschiebungen in den Online-Bereich entstanden sind.

Aufwärtstrend in einigen deutschen Regionen durch Corona gefährdet

Bis zur Corona-Pandemie zeigt der Gewerbevitalitätsindex, der von unserer Initiative für Gewerbevielfalt entwickelt wurde, für Deutschland einen gewissen Aufwärtstrend in einer Reihe von Bundesländern. Besonders auffällig: Die ostdeutschen Bundesländer, ehemals unteres Mittelfeld, holen auf – allen voran Sachsen (Indexwert 6,1) und Thüringen (4,7). Deutschlandweiter Spitzenreiter ist Bayern (8,6), das von seinem starken Handwerk profitiert. Den größten Indexsprung vollzieht Berlin (6,5) – der Standort mit den deutschlandweit meisten Gewerbeanmeldungen. Erste Zahlen zeigen jedoch bereits jetzt, wie fragil der Aufwärtstrend ist.

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Über uns:
Die Initiative für Gewerbevielfalt setzt sich für den lokalen Einzelhandel und inhabergeführte Kleingewerbe in Deutschlands Städten und Gemeinden ein.
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